Nächste Veranstaltungen  

25Sep
Di. 25. Sep. 2018 17:00
RSC Rennradtraining
2Okt
Di. 2. Okt. 2018 17:00
RSC Rennradtraining
9Okt
Di. 9. Okt. 2018 17:00
RSC Rennradtraining
14Okt
So. 14. Okt. 2018
CTF „Ich mag´s dreckig“
7Nov
Mi. 7. Nov. 2018 19:30
Rot-Gold Mitgliederversammlung
30Nov
Fr. 30. Nov. 2018
Weihnachtsfeier
   

Text + Foto: Elli Schröder

IMG 20170625 WA0000Am 25.06.2017 meine erste RTF, dass heißt die Fehnrouten-RTF, des RSV Leer.
Bis dahin hatte ich erst ein paar Mal auf dem Rennrad gesessen. Einige kleine Übungsfahrten und eine längere Tour, gemeinsam mit ein paar RSC Rot-Gold Mitgliedern, von Cuxhaven nach Bremerhaven.
Um 7:52 Uhr ging es per Zug von Bremen nach Leer. Vier gut gelaunte Radler machten sich auf den Weg. Die Fahrt war sehr kurzweilig und wurde mit Anekdoten von Hermann aufgelockert. Etwas Fachsimpelei über Rennräder und Zubehör durfte natürlich nicht fehlen.
Vom Bahnhof zum Veranstaltungsort waren es nur ein paar Minuten und so radelten wir los.
Pünktlich um 10:00 Uhr wurde gestartet. Ich hatte mich schon im Voraus für die 48 km Runde entschieden. Als Neuling, noch nicht ganz sicher auf dem Rennrad und mit dem Fahren in einer größeren Gruppe, sollte sich das später als genau die richtige Entscheidung herausstellen.
Bis zum ersten Kontrollpunkt fuhren die meisten RSC-ler zusammen. Maik war etwas schneller unterwegs und düste uns davon. Da Hermann und Ossy gemeinsam die 78 km fahren wollten, schloss ich mich, nach einer kleinen Stärkung am ersten Kontrollpunkt, einer kleinen Gruppe vom RSV Leer an.
Die Strecke war sehr schön, kaum Hauptstraßen, schöne Wege durch Felder und Wiesen und entlang der Jümme. Der Wind meinte es nicht immer gut mit uns, doch als Küstenkind aus Bremerhaven, strampelte ich tapfer dagegen an. Als wohl letzte Gruppe an diesem Tag, kam unsere kleine Gruppe mit ein paar anderen Radlern in den Genuss einer Überfahrt mit der handbetriebenen Zugfähre über die Jümme. Toll!
Dann waren es nur noch 5 km und ich kam wohlbehalten, glücklich und leicht erledigt am Start/Zielpunkt an.
Dort wurde vortrefflich für das leibliche Wohl gesorgt und ich wartete auf die anderen RSC-ler.
Nach und nach trudelten alle unversehrt ein und nach einer kurzen Pause/Stärkung fuhren wir gemeinsam zum Bahnhof Leer, um die Rückreise nach Bremen anzutreten.
Das wird bestimmt nicht meine letzte RTF gewesen sein. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich wurde herzlich in die Gruppe aufgenommen.
Sehr schön ist das Motto; „Zusammen losfahren und zusammen ankommen!“ Jeder nach seiner aktuellen Fitness / Wünschen….
Egal welches Tempo, welche Distanz- ob Profi oder Anfänger- wer mag, wird begleitet und unterstützt.
Vielen Dank an ALLE, es war ein toller Tag!

Text + Fotos Rolf Fellermann

anhang1Mit 18 Teilnehmern hat der RSC Rot Gold eine tolle erlebnisreiche Radsportwoche in Bötzingen am Kaiserstuhl verbracht.

Gestartet wurde mit 12 aktiven Radsportlern zunächst die Erkundung der Region mit einer 70-km-Rundfahrt am Sonntag, 13.8. rund um den Kaiserstuhl.

Dank Manfreds guter Ortskenntnisse wurde diese Tour ohne GPS-Unterstützung durch wunderschöne Landstriche zügig absolviert.

Montag brausten wir dann über die Grenze: über Breisach nach Frankreich ins Elsass. Anstiege in die Weinberge nach Kaysersberg und Ribeauville. Ein Landschaftsbild wie auf einer elektrischen Eisenbahn. Die 120 km haben sich vollständig gelohnt.

Der Schwarzwald und das Glottertal standen Dienstag auf dem Programm. Sankt Peter (716 m) und der Kandel (1.241 m) forderten die ehrgeizigen Beinmuskeln.

Richtung Staufen über den Tuniberg-Höhenzug (312 m) war Mittwoch angesagt..

Das Begleitprogramm der 6 Damen fand ebenfalls in diesen Tagen freudigen Anklang: Wanderung im Kaiserstuhl,

Besichtigung niedlicher Orte im Schwarzwald und Kaffeetrinken auf dem "Schauinsland" (1.284 m) - auch Schwimmbad-Besuch und Shopping in Freiburg - für jede war etwas dabei.

Selbstverständlich kamen auch die kulinarischen Regionalbesonderheiten nicht zu kurz.

"Rebland/Eichstetten" und Straußenwirtschaft "Schillhof/March" sind besonders gut in Erinnerung geblieben.

Die Donnerstags-Radsporttour führt nochmals in den Schwarzwald nach Freiamt (322 m) mit herrlichen Steigungen (14% zur Hochburg) und sensationeller Abfahrt.

Für alle die noch Kraft und Saft in den Beinen hatten war Freitag kreuz und quer durch den Kaiserstuhl das Abschluss-highlight:

der Abfahrt-Rekord lag bei 94 km/h!

Bötzingen 2017 war für alle Teilnehmer eine rundum gelungene Radsport-Woche.

Gruß Rolf

IMG 1162Am 03.10.17 , pünktlich um 10:00 Uhr, starteten sechs RSC Rot-Gold Mitglieder und vier Gäste aus Bremerhaven und dem näheren Umland, um gemeinsam den „Jahresabschlussroller„ zu fahren. Peter hatte eine schöne, ca. 65 km lange, Strecke über Schiffdorf, Bramel, Elmlohe, Kührstedt nach Bad Bederkesa ausgesucht.

Zuvor hatten Manfred und Herrmann schon das Feintuning an meinem niegel-nagel-neuen Rennrad durchgeführt. Danke!
Hochmotiviert fuhren wir Richtung Bad Bederkesa. Leider merkte ich recht bald, dass ich so- als Neueinsteiger-Quotenfrau- ziemlich in die Pedalen treten musste, um den Anschluss zu halten. Zum Glück hatte ich auf der ganzen Strecke immer jemanden, der mir Tipps, Ratschläge oder Windschatten gab. Denn Wind gab es viel - und Regen; mal von vorne, mal von der Seite und zum Schluss sogar von unten.
Pause, Pause? Nee, eine wirkliche Pause gab es nicht. Kurz vor Bad Bederkesa hielt ich dann einfach mal an, um etwas zu trinken und meine Regenjacke aus- und dann doch gleich wieder anzuziehen. Dieses wurde von den Herren sogar bemerkt und sie warteten brav auf mich….
Kurz hinter Beers hatte Dirk dann einen Plattfuß, den er an Ort und Stelle reparierte und wir anderen warteten artig, auf die Vollendung. Sehr zum Ärger von Dirk hielt der neue Schlauch nicht lange und er musste wieder absteigen und nachbessern. Ich fuhr weiter und war damit mal vorne :-) Es dauerte nicht lange und die Anderen, ohne Dirk- er ließ sich und sein Rad abholen-, holten mich wieder ein. Über Neuenwalde, Debstedt, Wehden und Spaden ging es weiter Richtung Heimat und versprochener Gulaschsuppe im Bootshaus im Bürgerpark. Alle kamen unversehrt am Park and Ride Parkplatz in Bremerhaven an. Einige fuhren schon nach Hause, Manfred, Peter, Hermann und ich ließen uns die wärmende Suppe schmecken. Später kamen noch Dirk und seine Frau dazu. Es war eine tolle Tour und ich freue mich schon auf die neue Saison! Danke an Alle!

Elli Schröder

P11106061443 km, vom Stadtrand London in Loughton im Epping Forest, bis in die Vororte von Edinburgh führt die Strecke, die mit gut 11000 Hm auch signifikanten Kletteraufwand enthält. Der Anfang ist einigermaßen wellig, dann geht es über die flachen Lincolnshire Fens. Beidseitig der Humber (Bridge) liegen wiederum Wellen (Wolds), die richtung Westen in Yorkshire mehr oder weniger kurze heftige Stiche mit Steigungen um 20% aufweisen. Hinter Barnard Castle geht es stetig das Tees-Tal hinauf bis zum kaum als solchen wahrnehmbaren Gipfel Yad Moss, mitten auf den kargen, "vom Winde verwehten" Pennines. Danach folgt die Abfahrt nach Alston, das ob des Kopfsteinpflasters auf 20% Steigung berüchtigt ist. Durch das schöne Northumberland führt die Strecke dann wellig nach Brampton, von dort flach und eher (das einzige) langweilig um die A7 herum über Gretna Green (an der schottischen Grenze, früher Ziel durchgebrannter englischer Paare) nach Moffat. Von Moffat klettert man 10km lang zum Devil's Beeftub auf 425m, danach fährt man durch ein kaum besiedeltes Tal 30km mehr oder weniger bergab, bis man auf die recht viel befahrene Zufahrtsstraße A72 nach Edinburgh kommt. Auf dem Rückweg verlässt man sehr schnell die "normalen" Straßen, es geht durch schön abgelegene Täler mit einigen Anstiegen über Innerleithen und Eskdalemuir zurück nach Brampton in England. Von dort ist der Weg bis auf die Schlussetappe identisch zum Hinweg, allerdings hat man dann den tendenziell aus südlichen Richtungen wehenden Wind von vorn.

von Günter Becker

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Hallo, liebe Radler,

2018 haben wir im Norden 9 RTFs weniger als im Vorjahr. 9 Stück weniger ist wirklich eine Menge, sehr schade. Hier fragt man sich natürlich warum?
Es gibt immer viele Gründe: kleine Vereine, keine Lust mehr auf die Arbeit, aber auch sehr wenig Helfer oder einfach der Gedanke "ich kann ja noch beim Nachbar Verein fahren" ......aber wenn der auch weg ist?? Ja was dann?
Ohne Radsportverein kein Radsport!!!
Mittlerweile ist es jedem möglich auch an Rennen teilzunehmen. Über die gesperrten Straßen jagen wie die Profis oder das fahrerische Können bei Cross-Country Rennen unter Beweis stellen oder die Ausdauer bei Marathons bis ans absolute Limit bewegen. Oder auch ohne Wettkampfcharakter auf einer CTF- oder RTF-Veranstaltung die ausgeschilderte Natur genießen. Alles gegen nur einen kleinen Obolus. Oder, oder, oder!
Das einzige was wohl zwingend erforderlich ist, ist ein Fahrrad und schon kann es losgehen. Toll! Im ersten Moment klingt es erst mal wunderbar einfach, unkompliziert und barrierefrei. Aber ich finde, es gibt da auch ein dickes "Aber"!
Hinter diesen ganzen Veranstaltungen, an denen viele von uns mit wachsender Begeisterung teilnehmen, steckt ein riesen Berg an Organisation und sehr viele fleißige Hände, Zeit, Geld, Regularien, Bestimmungen und noch mehr Organisation und Geld! Basis einer jeden Veranstaltung ist ein Radverein, der mit seiner Radsportabteilung und Mitgliedern beim BDR angemeldet ist und somit die Voraussetzung erfüllt, eine Veranstaltung anzumelden und überhaupt möglich zu machen.

Jubi Logo
38 Rscler machten sich am Freitag mit dem Auto, Zug oder Rad auf den Weg zur Wisoak Tagungsstätte in Bad Zwischenahn.
Das Regenradar hatte schon früh erkennen lassen, dass es ergiebige Regenfälle geben würde und damit auch die Radgruppe deutlich reduziert. Es starteten 2 Unverdrossene bei strömendem Regen von Habenhausen in Richtung Lemwerder, um dort den einzigen wetterfesten Nordbremer an der Fähre aufzulesen und die letzten 50km gemeinsam dem Zielort entgegen zu strampeln.
Wie auch immer angereist fanden sich dann alle pünktlich um 19:00 Uhr zur Begrüßung ein und nach einigen organisatorischen Hinweisen wurde das Buffet eröffnet. Bei jetzt prächtigem Wetter wurden die ersten Anekdoten der vergangenen Jahrzehnte erzählt und die möglichen Routen des nächsten Tages besprochen.
Am Samstag standen dann 20 Radler um 09.30 am Start, um gemeinsam in Richtung Jadebusen nach Dangast zu fahren. Eine andere Gruppe wollte um den See herumwandern.
Nach knapp 2 Std. erreichten die Radler ihr Zwischenziel in Dangast und genossen Watt, Sonne, Kaffee und Kuchen.
Für den Rückweg teilte sich die Gruppe in ein Plauschteam, das direkt wieder nach BZ zurückfuhr und einer Speedgruppe, die erst entlang des Deiches und dann in einer größeren Schleife eine 120km Runde fuhr.
Rechtzeitig zur Kaffeezeit waren alle zufrieden wieder zurück und nutzten die Zeit bis zum abendlichen Jubi-Essen zum Klönen.
Das abendliche Jubiläumsessen fand im Restaurant “Juister“ des direkt am See gelegenen Zwischenahner Yachtclubs statt, von dessen Terrasse man einen malerischen Blick über den See hatte.
DSCN4840DSCN4842Nach den Begrüßungsworten unseres 1. Vorsitzenden wurde das Buffet eröffnet und das Jubi-Bierfass angestochen.
Als alle schon gut gesättigt sich dem abschließenden Kaffee zuwendeten, wurden Sie vom Vorstand noch auf eine Zeitreise in die letzte Dekade mitgenommen. 10 Jahre in einem Zeitraffer von 60 Minuten, ließen die Anwesenden in gemeinsamen Erinnerungen schwelgen und deutlich werden, dass unsere Clubmitglieder über die gemeinsame Leidenschaft am Radsport hinaus, mehr verbindet und wir diese Werte bewahren sollten.
Mit einem Gläschen in der Hand erlebten wir bei anregenden Gesprächen und einem wunderbaren Sonnenuntergang harmonische Stunden.

indexBereits zum sechsten Mal fand in diesem Jahr der Fleche Allemagne statt: die große Sternfahrt der Randonneure zur Wartburg in Eisenach. Mit mehreren hundert Teilnehmern ist dies die größte Veranstaltung für die deutschen Randonneure. 2017 wollten wir vom RSC ROT GOLD mit 2 Teams starten; mein Team, RSC ROT GOLD2, bestand aus Anna, Volker, Hartmut und mir. Team1: Maddin, Stefan und ein Gastfahrer.
Ich weiß nicht mehr wo die Idee geboren wurde das zu machen, ist jetzt auch egal. Also, Strecke planen, schon nicht ganz so einfach, man will ja nicht 5.000 Hm haben, 3.000 Hm reichen schon, Team ?? Nicht mehr als 5 nicht weniger als 3; da muss man schon genau planen auf was und wen man sich einläßt. Mein Team war für mich klasse, schon nach wenigen Kilometern nur sehr gute Stimmung. Der erste Kaffee-Test in Hodenhagen. Nach einer genauen Route haben wir alle Kontrollpunkte abgefahren bis wir so um 22:00 in Osterode waren; hier haben wir ein Zimmer in einer Jugendherberge gebucht; man konnte duschen, die Akkus aufladen und es gab Käsebrot zum Abendessen, natürlich selbst geschmiert. Leider ist jede Pause mal zuende, darum heißt es ja auch Pause, so um 0:30 hieß es alle aufs Rad , es mußte ja weitergehen. Wir waren alle etwas geschockt, alle Garmins zeigten MINUS 5° und es war sehr feucht geworden. Hatten wir bisher mit dem Wetter viel Glück gehabt war es jetzt vorbei mit der Fröhlichkeit. Aber nur ganz kurz, dann war die positive Einstellung wieder da; eine Nachtfahrt durch den Harz und seinen Dörfern macht man nicht jeden Tag. Also versuche ich das ganze positiv aufzunehmen, Volker hatte sowieso immer eine positive Stimmung, also weiter. Ein Wildschwein ließ uns ungehindert passieren, nettes Schwein. So langsam hatte ich mich an die Schatten, die immer um mich herum waren gewöhnt bis meine Lampe ausging; also Reserve holen. Wer hatte die ?? - natürlich Volker. Der Sonnenaufgang, endlich und sehr schön, nur geniessen konnte ich ihn nicht. Meine Leistung ging dramatisch in den Keller, so als ob der Stecker raus ist. Die Kilometer zogen sich jetzt richtig lang hin; ich glaube selbst mit einem Rollator hätte man mich überholt. Aber das Team hat gesiegt, ich wurde mitgezogen, und dafür danke an mein Team. Ich glaub', jetzt habe ich genug geschrieben. Man könnte noch viel mehr schreiben. Aber wer soll das alles lesen? Die Zeit ?? Wir waren 19 Stunden auf dem Rad.

Mit sportlichen Grüßen, Günter Becker

Text + Fotos Manfred Peschka

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Samstag, 16. September 2017: Löwenherz feiert Tag der offenen Tür. Der Himmel ist bewölkt. Pünktlich um 12:30 Uhr macht sich eine Karawane auf den Weg. Vorweg die Motorradfahrer der Blue Knights, die unsere Tour begleiten. Dann gut 35 Rennradfahrer. Am Ende des Feldes fährt ein Einsatzfahrzeug des Roten Kreuzes, Ortsgruppe Syke, und schirmt die Radfahrer gegen rückwärtigen Verkehr ab.
Auf der gut 65km langen Runde nehmen wir verkehrsarme Nebenstraßen und Wirtschaftswege unter die Räder. Der Defektteufel schlägt bei zwei Teilnehmern zu. Ihnen kann aber durch ein Servicefahrzeug weitgehend geholfen werden.
Während es in Bremen regnet (das erfahren wir hinterher), reißt die Sonne Löcher in die Wolkendecke. Augenblicklich wird es deutlich wärmer, mit meiner Windjacke bin ich für diese Bedingungen fast schon zu warm angezogen.
Nach der Tour gibt es leckeren Kuchen und Kaffee im Zelt, nette Gespräche mit Radkollegen. Im nächsten Jahr werden wir wiederkommen, zum dann 15. Tag der offenen Tür im Kinderhospiz Löwenherz.
Danke an alle Teilnehmer. Euer Nenngeld (insgesamt sind 400€ zusammengekommen) haben wir dem Kinderhospiz für dessen bewundernswerte Arbeit übergeben.
Danke an Wolfgang für den Auf- und Abbau des Startbereichs.
Danke an die Blue Knights für die Begleitung. Wir haben uns wie Profis gefühlt, auch wenn wir deutlich langsamer unterwegs waren als André Greipel und Co.
Danke an den Ortsverein Syke des Roten Kreuzes für die Abschirmung des Pelotons. Glücklicherweise war kein medizinischer Einsatz infolge Sturz o.ä. notwendig.
Und danke an Karin und Simone für die penible Kassenführung.

Alexander Bösch 23.10.2017 in "Die Norddeutsche"

Dreck, Adrenalin, Bäume, Wurzeln, Spaziergänger und ganz viel Matsch: vier unterschiedlich lange Strecken bot der Radsportclub RSC Rot-Gold 79 Teilnehmern. Das Motto: „Ich mag`s dreckig“ war Programm.

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Der CTF-Marathon trug den Titel „Ich mags dreckig“ zu Recht, wie das Gesicht von Olaf Schmidt beim Zwischenstopp in Schmidts Kiefern beweist. (Alexander Bösch)

Beckedorf/Landkreis Osterholz. „Da ist der Dreck, Adrenalin, die Bäume, Wurzeln, Spaziergänger, die wild mit den Armen rudern. Und vor allem – ganz viel Matsch.“ Vor allem von dieser „Zutat“ legte das über und über mit Dreckspritzern befleckte Gesicht von Olaf Schmidt am Zwischenstopp in Schmidts Kiefern während der Countrytourenfahrt (CTF) ein beredtes Zeugnis ab.
Der Worpsweder war einer von 79 Teilnehmern, die bei der ersten CTF des Radsportclubs RSC Rot-Gold Bremen am Sonntag auf dem Mountainbike das großflächige Waldareal rund um den Truppenübungsplatz Garlstedt durchfuhren. Der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) hatte den Bremer Klub erstmals darum gebeten, sich als Ausrichter zur Verfügung zu stellen, und eine entsprechend anspruchsvolle Strecke zu planen.
Vier unterschiedlich lange Strecken
„Ich mag`s dreckig“ hieß das Motto für all diejenigen, die gern lange Strecken abseits asphaltierter Straßen fahren und keine Scheu haben, sich dabei so richtig schmutzig zu machen. „Das sind unsere Sommersprossen“, nannte Veranstalter Manfred Peschka die typischen Merkmale der Radler, die auf vier unterschiedlich langen Strecken Bekanntschaft mit der einen oder anderen Pfütze machten. Wer die verschwitzten, am ganzen Körper mit Matsch beklebten Radler betrachtete, wie sie am Cateringzelt eine herzhafte Brühe oder mit Schmierkäse bestrichene Cracker zu sich nahmen, war überzeugt, dass diese mindestens einmal ein komplettes Schlammbad genossen hatten. Von ihrem fahrbaren Untersatz gefallen sind hingegen die wenigsten der erfahrenen Sportler.

P1110247Geschafft! So unterschiedlich wie unsere Vorbereitung, aber letztendlich gemeinsam, sind wir auf der Wartburg angekommen!

Aber der Reihe nach: erstaunlicherweise hatten sich Anfang des Jahres sogar genug Interessenten für 2 Teams gefunden, die zum ersten Mal an der Sternfahrt der Langsteckenfahrer in Deutschland teilnehmen wollten. Bei der "Fleche Allemagne" geht es darum, in Teams von 3-5 Fahrern auf einer selbstgewählten, mindestens 360km langen Strecke innerhalb von 24h zur Mitte Deutschlands auf die Wartburg nach Eisenach zu fahren.

Nachdem sich die Konstellationen aufgrund von Verletzungen, Krankheit und Terminüberschneidungen mehrfach geändert hatten, stehen wir dann also zu siebt am 29. April an dem Startpunkt unserer Permanenten bei McDonalds in Habenhausen. Volker ist topp-vorbereitet, alles ist abtelefoniert und organisiert, 2/3 der Strecke sogar kurzfristig noch abgefahren. Er fährt mit Aurelia, Günter und Hartmut über Hodenhagen, Celle, Salzgitter nach Osterode, dann über Duderstadt, Mühlhausen und Bad Langensalza nach Eisenach. Wir blicken mit gemischten Gefühlen auf unsere geplante Strecke; fast alle sind oder waren gesundheitlich irgendwie angeschlagen, Carsten muss ganz passen. Unsere Route soll über Stolzenau nach Rinteln, dann der Weser entlang nach Beverungen und schließlich über Hannoversch-Münden und Eschwege nach Eisenach führen. Nach einigen Diskussionen im Vorfeld wollen wir versuchen, uns in Mühlhausen zu treffen, um die letzten km gemeinsam zu fahren. Dadurch bekommt unsere Strecke am Ende einen nicht nur "bildlichen" Haken - s.u. ;-).

Also, Samstagmorgen, 9 Uhr; ganz toll: Gabi und Holger kommen als Verabschiedungskommittee, mit Rosinenbrötchen. Schnell noch die Rahmenschilder am Rad befestigt, und den Startstempel abgeholt - zum Glück haben wir mit Christophe einen waschechten Franzosen dabei, der die Anweisungen im ganz offiziell von Audax Club Parisien - natürlich nur auf Französisch ;-) - herausgegebenen Logbuch übersetzen kann.

Die ersten km auf dem Deich rollen wir noch zusammen, in Dreye trennen sich unsere Wege. Nach den ständig wechselnden Vorhersagen haben wir Glück mit dem Wetter - es ist kühl aber trocken, leichter Wind aus Westen. Wir rollen locker auf der Trainingsstrecke Richtung Süden. Bei Okel freudiges Hallo! - die Gruppe vom RCB um Willi fährt auf uns auf! Wir rollen bis Wachendorf ein paar km zusammen, dann geht es für uns über Süstedt und Engeln auf unsere Brevetstrecke. Dieser erste Abschnitt ist ruhig und flach, grüne Wiesen, gelbe Rapsfelder, blauer Himmel und weiße Wolken, kaum befahrene Straßen - Radfahrerglück! Einzig, wenn wir mal nach SW eindrehen "stört" der Wind etwas. Planmäßig sind wir vor 12 an unserem ersten Kontrollpunkt in Stolzenau. Es geht weiter Richtung Süden, durch Loccum, dann Wiedensahl, den Geburtsort von Wilhelm Busch. Stadthagen lassen wir "links liegen" und kommen dann nach einem kurzen Stück auf der B83 (durften wir da überhaupt fahren?) endlich "richtig" an die Weser. Jetzt geht es erstmal auf dem Weserradweg weiter, der ja wirklich über ganz weite Strecken hervorragend ausgebaut ist. Zweiter Stopp ist Sannes Kaffeestuuv in Tündern. Sannes ist nicht ganz billig, aber sehr urig, freundlich, es gibt große Kaffeetassen und super leckere Torten... so lecker, dass Stefan und ich gleich doppelt zugreifen :-).

Gestärkt geht es flüssig weiter, bald sieht man auch die Kühltürme des AKW Grohnde nicht mehr. Es geht weiter mit den Weserschleifen, an einigen schönen Campingplätzen vorbei, immer flach an der Weser entlang. Die kurze Klettereinlage bei Heinsen ist eine fast schon willkomene Abwechselung. Auf der Strecke liegen hier einige stillgelegte aber immer noch beeindruckenden Eisenbahnbrücken und Werkshallen. Unsere 2te Kontrollstelle liegt an der Weserbrücke in Höxter. Auf der anderen Weserseite werden wir deutlich schneller; vielleicht ist es aber auch die Aussicht auf das Abendessen, die uns zügig mit deutlich über 30km/h nach Beverungen fliegen lässt. In der Pizzeria "Zur Post" waren wir angekündigt. Das Ambiente ist "rustikal", die Bedienung nett und zuvorkommend, die Pizza lecker und günstig.

Wir waren schon mit ca 45min Verzögerung angekommen; als wir los wollen ist es dämmerig. Die Vorbereitung von Beleuchtung/Bekleidung und ein letzter Einkaufsstopp "fressen" zusätzlich Zeit, so dass es halb 10 und richtig dunkel ist, als wir endlich wieder "richtig" auf dem Rad sitzen; es ist nun mühsam, den schmalen Wegen des Radwegs zu folgen, so dass wir ab Bad Karlshafen erstmal auf der Hauptstraße bleiben. Zum Glück ist wenig Verkehr, und es rollt recht gut. Die Luft ist klar, ein Reh kommt durchs Unterholz und quert vor uns die Straße. Die Sinne sind geschärft. Es wird kühl, die Temperaturen gehen gehen 0. In Gieselwerder kreuzen wir wieder die Weser, um auf der Land- statt der Bundesstraße weiter nach Hann-Münden zu fahren. Hier ist das Gelände deutlich wellig, was eigentlich eine ganz schöne Abwechselung ist, aber während es im Flachen noch ganz gut lief, machen sich das fehlende Training und die nicht auskurierte Grippe zunehmend bemerkbar. Trotzdem sind wir noch ganz guter Dinge, als wir in Hann-Münden ankommen; das ändert sich ein bisschen, als wir feststellen, dass der Bahnhof quasi ausgestorben ist, und "die" offensichtliche Tankstelle nur einen Nachtschalter hat, dessen "Betreiberin" sich auch nicht erweichen lässt, uns zum Aufwärmen reinzulassen. Immerhin bekommen wir Kaffee und Heiße Schokolade.

Gegen halb 1 geht es nun weiter. Rückblickend kann man wohl sagen, dass es ungünstig ist, das vom Terrain anspruchsvollste Stück mitten in die Nacht zu legen, auch wenn man dann kaum den Haupt- und /Bundesstraßen fernbleiben kann. Naja, jedenfalls geht es dann hinter Witzenhausen hoch. Hier wird die Fleche dann zur echten Herausforderung - Steigungen mit zweistelligen Prozentwerten, es ist stockfinster und mucksmäuschen still, die Temperaturen liegen nun deutlich unter 0. Das ist gleichzeitig auch schön - es gibt es hier kaum Orte, der Sternenhimmel ist grandios, überall raschelt es im Unterholz. Ansonsten ist es absolut ruhig, abgesehen von unserer schweren Atmung und den Geräuschen vom Wiegetritt. Wir kommen durch mittelalterliche Orte, die sicher auch mal einen Besuch bei Tageslicht wert wären. Es geht weiter auf und ab, Stefan geht bis an die Grenze der Erschöpfung. Dann endlich die letzte rasende Abfahrt nach Eschwege. Es ist bitterkalt. Das geschwungene M hat wohl bei keinem von uns vorher je solche Freude ausgelöst. Müde, kaputt und kalt kommen wir an. Drinnen hat selbst das Licht eine "warme" Qualität, und die junge Dame in der McCafe-Ecke ist total nett, ruhig und entspannt. Stempeln, Kaffee, Wasser, Kuchen, kleckerweise, alles kein Problem. Wir sind zwar die erste aber bei weitem nicht die einzige Gruppe, die sich den McDonalds in Eschwege ausgeguckt hat: nach und nach kommen Gruppen aus der Nähe von Münster, aus Dortmund, aus Osnabrück. Als wir uns nach einer Stunde als erste wieder aufrappeln, sitzen und liegen bestimmt 15 Radfahrer in verschiedenen Ecken.

Im Gegensatz zu den anderen, die jetzt nur noch gut 2h vor sich haben, wollen wir ja spätestens um 6 in Mühlhausen auf das andere Team treffen, also los... Unser Track würde die Bundestraße wieder meiden, aber ein Hinweisschild in Eschwege führt uns auf eine Route auf der Landstraße nach Wanfried und dann die Bundesstraße nach Mühlhausen, die verspricht, einfacher zu sein. Ha! ich jedenfalls hatte von den "Wanfrieder Werrahöhen" vorher nicht gehört, von deren "steilen West- und Südhängen" Wikipedia spricht. Eben diese Rampe müssen wir von Südwesten hoch, und nun geht es endgültig ans Eingemachte für Stefan. Falls das Treffen mit Team 2 nicht gezogen hätte, wäre sein Rad wohl im Wald gelandet. Es ist immer noch sehr kalt. Eine langgezogene Steigung nach der anderen gilt es zu erklimmen. Als Sahnehäubchen ist die B249 auf mehrere km gefräst, so dass es hier nicht mal mehr richtig rollt.
Volker hat sein Team, das auch teilweise zu kämpfen hatte, richtig pünktlich nach Mühlhausen dirigiert, und ich rechne schon damit, dass wir sie verpassen, da sind wir in Eigenrieden, und von dort donnern wir mit 50 hinunter nach Mühlhausen! Wahnsinn! Wer kann, juchzt, schneller und schneller, links, rechts, jetzt sind auch Ampeln kurz mal dunkelgelb; quasi mit quietschenden Reifen kommen wir um viertel nach 6 - 15min zu spät - bei der Total-Tankstelle in Mühlhausen zu stehen - es hat geklappt, allgemeines Schulterklopfen und Hallo!

Jetzt kann ja nichts mehr passieren! Im schönen Rot-Gold Tross rollen wir Richtung Süden. Es ist leicht wellig, auf den Kuppen kann man kilometerweit über die sonnengeflutete Ebene schauen, nur leider kommt von der Wärme nichts unten an - es sind immer noch max 2°! In Bad Langensalza "verpassen" wir das schöne Zentrum aber nicht das drumrumgelegte Kopfsteinplaster und steuern die letzte Kontrolle an. Auch hier hatte Volker angerufen, und wir werden herzlich empfangen. St Pauli ist auch "da", und es wird natürlich kurz über Fussball gefrotzelt.

Auf der letzten Etappe geht es dann über die Ausläufer des Hainich, und das ist dann nach 23h bzw knapp 400km nicht mehr ganz so einfach. Trotzdem wir auf der Bundesstraße sind, hält sich der Verkehr in Grenzen. Allerdings sehen wir auch keine anderen Radfahrer, so dass das Gefühl, Teil einer großen Sternbewegung zu sein, nicht so richtig aufkommen will - vielleicht sind wir aber auch einfach zu spät dran. Die letzten Steigungen fordern gerade den länger verletzten bzw kranken alles ab, dann verpassen wir sogar die erste Abfahrt und "erkaufen" uns eine zusätzliche Steigung! Erst in der Wartburgallee in Eisenach treffen wir wieder auf andere Radsportler, und dann ordentlich. Von wegen, "der Parkplatz ist unten"... schön nochmal mit 12, 13% zur Wartburg rauf, auf der Ziel"rampe" (von "-Geraden" kann man nicht wirklich sprechen ;-) ) holen wir sogar den einen oder anderen noch ein. Dann sind wir oben, zusammen geht es über die Ziellline, wo sich ein gewisser Antiklimax einstellt, denn relativ unspektakulär am Wegesrand werden von Volker und mir die Kontrollkarten unserer Teams eingesammelt und die Medallien ausgegeben. So schnell kann ich die verschiedenen Trikots gar nicht greifen; ich erkenne jemanden aus dem McDonalds in Eschwege wieder, während wir warten, kommt eine Gruppe, die in Österreich gestartet ist!

Duschen und Essen sind quer über Eisenach verteilt. Am Stadion wartet Robert schon; toll, dass er sich bereit erklärt hat, Günters Transporter zu fahren, so dass die meisten von uns recht komfortabel wieder nach Hause kommen. Insa ist ja schon die ganze Zeit als gute Seele und Transportchefin dabei, auch dafür ganz herzlichen Dank! Christophe und ich kommen mit dem Schönen-Wochenend-Ticket zurück; weswegen wir uns beim Essen beeilen müssen. Von der Fahrt bekomme ich nichts mit, der Ebook-Reader, den ich eingepackt hatte, bleibt ungenutzt im Rucksack.

Am Ende sind Christophe, Stefan und ich 423km und gut 3000 HM in 17:24 netto gefahren, Volker, Aurelia, Hartmut und Günter ~390km.
Was bleibt? Dass wir mit dem Wetter eigentlich wieder total Glück hatten, aber dass mehrere Stunden bei -5 auch ganz schön zehren (offenbar mussten einige Teams sogar aufgeben). Dass dankenswerterweise alle wohbehalten angekommen sind. Die Erkenntnis, dass man 400km eben doch nicht unvorbereitet "abreißen" kann. Dass man nie genug Ersatz-Stecklichter dabei hat. Dass Stefan wieder einmal den Spruch "100km mehr geht immer" belegen konnte (bzw "400km"). Und immer wieder die Frage nach dem Warum?
Warum nicht? - wir sehen uns auf dem Rad!!

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"Die gestriege "ICH MAGS DRECKIG TOUR" hat uns beiden RSC Kattenberger, Jörg und mir, der dirk, gut gefallen.
Premiere geglückt. Daumen hoch! Lob an euch und euer radsportliches Engagement für diese neue Möglichkeit Radzufahren.
Manöverkritik wurde ja gleich an Ort und Stelle konstruktiv aufgenommen und beim nächsten mal wird´s besser, was die Kennzeichnung
des rechten Weges anbelangt.
Mit radsportlichem Gruß"

"Ein Lob an das ganze Team für die tolle CTF, die super Verpflegung und die prima Stimmung. Wir kamen aus Oldenburg und Jaderberg und waren von der tollen Strecke hin und weg. Das Gute ist manchmal so nah, weiter so, gerne wieder."

"War ne schöne Runde mit klasse Leuten :) Werd nächstes Jahr auf jeden Fall wieder fahren. Ich denke das ist mehr als gut gelungen."

"Vielen Dank für die tolle Orga und die erstklassige Verpflegung am Kontrollpunkt und in der Sporthalle! Super Veranstaltung. Gerne wieder."

Fotos vom geführten Marathon 174 km

Fotos vom Start

Filmbericht bei Buten und Binnen

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Die Messe für Freiluftaktivitäten heißt in Bremen DRAUSSEN, RSC ROT GOLD und viele andere die gerne radeln waren mit dabei, Es gab viele Fragen die wir gerne am Stand beantwortet haben, egal ob Anfänger oder ich war schon immer dabei, hab aber doch mal eine Frage , wer wo was und natürlich wie , für alles wurde eine Lösung gefunden.
Für den täglichen Weg ins Büro, zum Einkaufen, für den Wochenendtrip ins Umland oder für die mehrtägige Fahrradtour – auf der DRAUSSEN gibt es das richtige Modell für Sie:
Cityräder, Rennräder, Falträder, Liegeräder, Transport- und Lastenräder, Trekkingbikes, E-Bikes und Pedelecs, Mountainbikes und E-MTBs, Kinderräder, Spezialräder und ede Menge Helme und schicke Sachen zum radeln. Es hat viel Spaß gemacht und im März 2018 kommt die nächste Messe.

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RIMG0038Hallo MTBler/in oder Crosser/in,

für diejenigen, die mit dem Rennrad bei nicht so gutem Wetter nicht gerne unterwegs sind, aber trotzdem fahren möchten, ist das MTB/Crosser die Alternative, um sich weiter draußen in der Natur zu bewegen
Die drei Ausfahrten sind Rundkurse und finden jeden ersten Sonntag, bei jedem Wetter, im Monat statt. Gestartet wird von unterschiedlichen Ausgangspunkten, die auch mit dem Zug zu erreichen sind. Da wir als Rennradfahrer/in sonst auf der Straße unterwegs sind, ist das Gelände für uns ein ungewohntes Terrain, so dass hier keine Durchschnittsgeschwindigkeit vorgegeben werden soll. Es soll keine Hatz aber auch keine Kaffeefahrt werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Dass der Helm während der Fahrt auf dem Kopf zu tragen ist (Helmpflicht), versteht sich von selbst. Nichtmitglieder sind herzlich willkommen, um mal reinzuschnuppern.
Für unterwegs bitte genügend Verpflegung in den Rucksack. Ich werde ca. alle 15 Kilometer bei Bedarf einen kurzen Verpflegungsstopp (Selbstversorgung) einlegen. Ich versuche, auf jeder Tour eine Kaffeeeinkehr hinzubekommen. Auch wenn es in der Beschreibung beschrieben steht, klappt es manchmal aus irgendwelchen Gründen nicht.

1. Oktober: Herrschaftliche Tour 60 Kilometer

Treffpunkt ist 10:20 Uhr am Bahnhof Bremen Burg, wo die Tour auch wieder endet.
Die heutige Tour führt uns über Marßel nach Ovelgönne und weiter in den Stoteler Wald. Über Stubben fahren wir dann in den Forst Schmidts Kiefern und über den Trp. Üb. PL. Garlstedt weiter durch die Seedorfer Heide. Danach erreichen wir dann Mühlengrund, wo die verdiente Kaffeepause ist. Nach der Stärkung geht es durch Eggestedt zum Herrenhaus Hohehorst und über den schönen Thüringer Weg weiter zum Schloss Schönebeck. Auf einem kurzen Stück eines Wanderweges fahren wir zum Park Friedehorst und weiter durch den Knoops Park. Von dort geht es auf einem kleinen Stichweg durch Burglesum an die Lesum zurück zum Bahnhof Burg.

Text+Fotos: Axel Vette

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Wie gemalt war das Wetter, als wir uns am Sonnabend, 1. April vor dem Mac Donald's in Habenhausen trafen. 16 Personen waren dem Aufruf zur Saisoneröffnung des RSC Rot-Gold gefolgt, und nachdem Holger noch einige warme Worte an die Radler gerichtet hatte, ging es bei milden Temperaturen und mäßigem Wind hinein in die Radsaison ...
Zu Beginn verlief die Strecke entlang der Fünf-Hügel-Permamente, doch nach Heiligenfelde schlängelte sich der Track auf kleinen Wirtschaftswegen durch die hügelige, frühlingshaft blühende Landschaft Richtung Bassum.
Auch eine Panne konnte der frohen Laune keinen Abbruch tun: Manis Sattelstützbolzen war gebrochen. Doch konnte die Tanke um die Ecke mit einer robusten Schraube aushelfen.
Bei einem Bäcker in Bassum machten wir einen Kaffee- und Kuchenstopp, und danach ging es mit flottem Tempo und Rückenwind zurück nach Bremen, wo die Tour im Vereinsheim "Ahoi" beim Oberweser Segelverein bei einem zünftigen Hefeweizen und nahrhafter Hausmannskost einen gemütlichen Ausklang fand.
Ich freue mich auf die Radsportsaison 2017!

Text + Fotos: Axel Vette

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- sprach unser Präsi als wir die ersten Trainingskilometer dieser Saison bei strahlendem Sonnenschein hinter uns gebracht hatten und in die Bergwelt südlich von Bremen eintauchten.

Kurz zuvor hatten wir das  erste Training am Dienstag, 28. März eröffnet, und am Treffpunkt hatten sich sieben Teilnehmer eingefunden. Der erste Vorsatz, und zwar Pünktlichkeit, wurde sofort über den Haufen geschmissen. Mit 10-minütiger Verspätung wurde zum Halali geblasen. Als Abschiedskomitee hatten sich Dieter und Rosi eingefunden, die uns noch die besten Wünsche für die kommende Saison mit auf den Weg gaben ...

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Fotos: Günter Becker, Text: Holger Luttmann

RSC ROT GOLD ruft und 10 Radsportfreunde kamen, dafür schon mal DANKE! Rennrad fahren ist klasse macht Spaß und fördert den Kontakt zu anderen. Ja, und wie war das nun mit Bremseneinbau- und ausbau, Schaltung oder nicht, Kette rein und Kette raus, Kette rechts und.... ne war das was anderes? Manfred hatte die Ruhe weg und konnte alle Fragen rund ums Rad beantworten. Wir haben Ritzelpakete getauscht, Bremsen eingestellt. War der Umwerfer, wo war der noch, okay? Gefunden, alles am Platz. Es war eine runde Sache und hat viel Spaß gemacht. Danke an Manfred und alle Mitstreiter.

IMG 2696Silvester 2017 wird mir in besonderer Erinnerung bleiben. Wir- Volker, Florian, Manfred, Sven, Denis, Ossy und ich- machten uns schon früh morgens auf den Weg, um an der 5.Silvester CTF bei der Radrennbahn in Hannover teilzunehmen. Die 18 km Strecke war verkehrsarm, landschaftlich reizvoll und für Anfänger und Familien geeignet. Sie führte durch die Ricklinger Masch, um die Ricklinger Teiche, durch den Ricklinger Wald und an der Leine entlang. Jeder durfte bis zu drei
Runden fahren. Volker und Florian fuhren vor uns los, aber wir trafen sie immer mal wieder auf der Strecke oder am Kontrollpunkt, wo mit Glühwein (natürlich Kinderpunsch), Kuchen und vielen anderen Dingen für das leibliche Wohl der Radler gesorgt wurde. Nach zwei schönen Runden hatte ich genug, Manfred stieg auch aus und Sven, Denis und Ossy drehten noch eine schnelle Runde.
Wir nutzten die Zeit unsere Räder schon mal in der „Waschstrasse“ zu säubern und uns etwas zu stärken. Schließlich waren alle anderen auch wieder da und nach einer heißen Dusche machten wir uns auf den Heimweg. So habe ich den  Silvestertag noch nie verbracht- herrlich!
01/2018 Elli Schröder

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Es ist vollbracht und wir hatten es Euch versprochen, es wird hart, naß, schwer und saudreckig. Wir haben unser Versprechen gehalten und Ihr auch. Geplant hatten wir bei dem Wetter mit 50 Radsportlern, gekommen sind 79, diese Zahl hat uns schon total begeistert. Die erste Gruppe ging nach einem kleinen Frühstück um 9:00 auf die Reise. Angeboten wurden 4 Strecken von 36 - 92 Kilometer in der Garlstedter Heide, bei den Regentagen vorher an denen es wirklich nur Regen gab war auch klar der Boden wird schwer, sehr schwer. Es waren unglaublich viele mit einem Crosser im Wald, lieber leichter als breite Reifen war hier das Motto, aber auch ein Fat-Bike war im Wald und ist sehr gut durch das schwere Geläuf gekommen. Die Zweite Gruppe ging um 10:00 auf die Piste , die Meisten wollten hier die 36 / 52 Kilometer Runde fahren. Für uns die Erste CTF als Veranstalter ohne jede Erfahrung, aber mit viel Begeisterung gingen wir an die Arbeit und ich muß sagen , die Radler die mit einem Breiten Grinsen wieder ins Ziel kamen waren für uns die Bestätigung, wir haben da was richtig gemacht. 2 Radler kamen etwas vom Wege ab und waren durch die Streckenführung wohl so verwirrt das sie 3 x Kontrolle 1 besuchten, aber auch so bekommt man seine Kilometer zusammen. Liebe Radsportler wir vom RSC ROT GOLD sagen DANKE!! Es war toll mit Euch, Hinweise wie wir 2018 noch was besser machen können haben wir aufgenommen und die werden auch umgesetzt.

Ein Album mit netten Fotos findet Ihr auf Facebook, unter RSC ROT GOLD und auf der RSC Rot Gold Homepage.

Das Team RSC ROT GOLD sagt einfach Danke ....

Bericht im Weser-Kurier vom 18.5.2017

Beim Rad-Marathon des RSC Rot-Gold Bremen stößt unser Mitarbeiter als untrainierter Neuling an seine Grenzen

Alleine gegen den Wind
Christian Markwort 18.05.2017

Bremen. Ich liebe es, auf meinem Fahrrad durch die Landschaft zu fahren – deshalb war ich sofort Feuer und Flamme, als ich die Gelegenheit bekam, am „Roland-Marathon“ des Radsportvereins RSC Rot-Gold Bremen teilzunehmen. Anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Vereins kamen mehr als 400 Fahrerinnen und Fahrer am Sportturm der Universität zusammen, um die verschiedenen Distanzen anzugehen. Die Veranstaltung ist in der Bremer Radsportszene für viele Radfahrer ein fester Bestandteil der Saison, im vergangenen Jahr haben sogar über 500 Radler daran teilgenommen.

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Gute Laune war unter den rund 400 Teilnehmern des Rad-Marathons beim RSC Rot-Gold Bremen auf der Strecke zumeist angesagt. Daran konnte auch der später einsetzende Regen kaum etwas ändern. (frei)

In diesem Jahr allerdings schreckte eine Unwetterwarnung vermutlich den einen oder die andere eventuell von der Teilnahme ab. Für die Jubiläumsausgabe haben Mitorganisator Axel Vette und sein mehr als 40-köpfiges Helferteam fünf unterschiedliche Distanzen konzipiert, die jeweiligen Etappen liegen dabei zwischen 54, 72, 117, 174 und 217 Kilometern. Da ich im Vergleich zum Großteil der Starter doch eher untrainiert bin, habe ich mich mit Axel Vette zusammen für die kürzeste Distanz entschieden. Schließlich möchte ich mir nur einen persönlichen Eindruck verschaffen und strebe – trotz allen vorhandenen Ehrgeizes – nicht an, als einer der Ersten meiner kleinen Gruppe im Ziel anzukommen.
Bei der Anmeldung im Sportturm bekomme ich meine Startnummer, Informationen zur Strecke – und von Axel Vette die Mitteilung, dass er sich eine Wadenzerrung zugezogen hat und nicht am Rennen teilnehmen kann. „Ich habe mich seit Tagen auf diesen Tag vorbereitet und sehr gefreut“, erzählt er mir, „leider hat es bei der letzten Trainingsfahrt gestern Abend auf ein Mal in meiner Wade gezwickt.“ Pech für ihn und Pech für mich, schließlich war Vette als Führer meiner Gruppe vorgesehen und sollte mich als Neuling unter seine Fittiche nehmen. So muss ich mich einer Gruppe anschließen, in der es vor ehrgeizigen Fahrerinnen und Fahrern nur so wimmelt und die mir bereits am Start zu verstehen geben, dass ich es schwer haben würde. „Du machst für uns die Führungsarbeit“, raunt mir einer mit breitem Grinsen zu und ein anderer bedauert mich schmunzelnd, weil ich mich mit einem Mountainbike und nicht mit einem Rennrad auf den Weg mache. „Na“, meint der erfahrene Radrennsportler, „ob Du mit der Mühle ins Ziel kommst, fällt mir schwer zu glauben.“ Na, das nenne ich mal eine gelungene Motivationshilfe.

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Unser Mitarbeiter Christian Markwort (links) reiht sich beim Start noch recht zuversichtlich in das Fahrerfeld ein. (Christian Markwort)

Bereits kurz nach dem Start muss ich erkennen, dass es die anderen doch ernst nehmen. Wenige Kilometer später habe ich nur noch die Hinterräder zweier junger Frauen vor mir, die mir ein wenig Windschatten bieten. Daniela und Mareike fahren seit mehreren Jahren Radrennen und leisten mir zunächst zusätzlich moralische Unterstützung auf meiner allerersten großen Ausfahrt. Während die beiden scheinbar ohne größere Beschwerden ihr Pensum in ihrem Rhythmus abspulen, fängt meine Lunge bereits kurze Zeit später an zu brennen und mein Keuchen verschreckt sogar einige Raben am Streckenrand. „Nicht zuviel dran denken“, überlege ich mir, diese Blöße möchte ich mir vor den beiden Mädels nicht geben müssen. Doch mit jeder Pedalumdrehung fällt es mir schwerer, den Frauen zu folgen oder gar die wunderschöne norddeutsche Landschaft im Blick zu behalten. Meine Oberschenkel schmerzen und dann kommt auch noch das, was mir letztlich den Rest gibt: Starker Regen fällt vom Himmel und noch stärkere Windböen erschweren mir das Radeln – mehr ist es nämlich ehrlich gesagt nicht, was ich an diesem Tag zustande bringe. Und als die beiden Helferinnen schließlich beschließen, Ernst zu machen, fahre ich plötzlich alleine gegen den Wind – und gegen den zunehmend lauter brüllenden inneren Schweinehund an.
Doch noch ist mein Ehrgeiz stärker, ich wollte mindestens den ersten Kontrollpunkt nach knapp 25 Kilometern erreichen, hatte ich mir vor Rennbeginn fest vorgenommen. Jetzt allerdings spüre ich meine Beine kaum noch, das Treten fällt zunehmend schwerer. Von vorn peitscht der Wind den Regen in mein Gesicht, von hinten überholen mich immer mehr Fahrer, die deutlich später losgefahren sind als ich selbst. Das gibt mir mental den Rest und obwohl ich weiß, dass ich mich damit dem Gespött der richtigen Radrennfahrer aussetzen werde, akzeptiere ich schweren Herzens meine Grenzen, und gebe das Rennen auf. Nach etwa 15 Kilometern reicht es, an einem kleinen Unterstellhäuschen beende ich meine Tour und kehre peinlich berührt zur Uni zurück. Mittlerweile ist auch jeglicher Ehrgeiz verschwunden, mir geht es nur noch darum, einigermaßen unfallfrei vom Fahrrad abzusteigen. „Zwick-Wade“ Vette erwartet mich schon mit tröstenden Worten. „Nicht traurig sein“, sagt er, „kommen Sie doch mal zum Training bei uns vorbei, dann klappt es im nächsten Jahr bestimmt besser.“ Ich werde seinen Rat mit Sicherheit befolgen und allen Spöttern zeigen, dass ich doch mithalten kann.

Fotos + Text: Martin Beet

IMG 0459 - ein besseres Lob als das von der Powerfrau aus Delmenhorst kann man sich als Brevet-Organisator wohl kaum wünschen; bei dem am Samstag herrschenden Kaiserwetter "fällt" es eine Strecke aber auch leicht, "gut auszusehen".

Eine überschaubare aber starke Gruppe Radsportler aus Kattenberg bis Westerstede war Gast bei unserem ersten Brevet. Die Strecke führt(e) über Hoya/Bücken, an Nienburg vorbei zum Kloster Loccum und von dort über Stolzenau und Steyerberg wieder zurück, die Mini-Variante kürzt dabei von Nienburg nach Stolzenau ab. Mit den Klostern in Mariensee, Loccum, Schinna und Heiligenberg und zahlreichen besonderen Kirchen (nicht zuletzt die Bückener Stiftskirche) macht das Brevet seinem Namen alle Ehre.
Bis zur Streckenteilung hinter Nienburg blieb die Gruppe überwiegend zusammen, dann etablierten sich ganz unterschiedliche Stopstrategien und Kombinationen, so dass größte Teile insbesondere auf der Langstrecke überwiegend allein oder maximal zu zweit absolviert wurden. Ganz allein war J. Lyda vom RTC Altwarmbüchen unterwegs, der als Sternfahrer teilgenommen hat. Die "Kurzstreckler" waren nach ca 6h wieder im Ziel, die erste Ankunft nach 210km war trotz Plattfuß und des leichten aber stetigen Gegenwindes auf dem Rückweg bereits um viertel nach 3, also nach gut 7h. Bis um 17 Uhr waren dann alle Teilnehmer kaputt, wohlbehalten, und nach Bedarf mit Ulrikes frischem Butterkuchen, Getränken oder Suppe gestärkt wieder auf dem Heimweg.

Allgemeines Fazit: eine gelungene Premiere mit zufriedenen Teilnehmern. Vielen Dank an Ulrike für die Unterstützung und die leckere Verpflegung!
Im nächsten Jahr soll der Brevet am Karfreitag, 30.3.2018 stattfinden.

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haben am Sonntag den ultimativen CTF „Ich mag‘s dreckig“ Test absolviert. Bei pünktlich einsetzendem Nieselregen begaben wir uns in Beckedorf an der Wiesenschule auf die hoffentlich jetzt endgültige CTF Strecke über 36/57km.

Der Regen, das Tauwetter und die schweren Maschinen der Waldarbeiter hatten den Boden an vielen Stellen in Matsch und kleine Seenlandschaften verwandelt – genau das richtige Terrain zum suhlen. Nach einigen Kilometern mussten einige dem schweren Geläuf Tribut zollen und wir fuhren in 2 Gruppen weiter.

Bei den Anstiegen war Geschicklichkeit und Kraft gefordert und bei den Gefällestrecken zusätzlich etwas Glück, welches nicht jeder hatte und folgerichtig dann auch bald der erste in einem Schlammloch feststeckend, elegant in den Matsch abrollte. Die Nachfolgenden waren dann wenigstens gewarnt und umfuhren geschickt die Suhlbereiche. Alle waren in ihrem Element und die Stimmung fröhlich gespannt.

Nach der Hälfte der Strecke entschieden wir uns etwas abzukürzen, was sich für mich als Glücksfall erwies, als kurze Zeit später mein Schaltauge brach und noch 10km zum Startort zu absolvieren waren. Das RSC-Motto “Gemeinsam Starten, gemeinsam Ankommen“ wurde selbstredend eingehalten. Also abwechselnd im Laufschritt und „Bobbycarmodus“ unterstützt durch hilfreich schiebende Hände ging es auf modifiziertem Kurs gen Ziel. Nach knapp 3 Std. waren alle wieder wohlbehalten, erschöpft und zufrieden am Parkplatz.

Bei einem letzten Stopp an der Tanke mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen (Danke! Kristin/Mike) waren sich alle einig, dass die Strecke einen hohen Spaßfaktor besitzt. Gutgelaunt und etwas kaputt verabschiedeten wir uns mit dem Versprechen auf eine baldige Fortsetzung.

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Für langjährige Mitgliedschaft beim RSC Rot-Gold wurden geehrt:

Inge und Rolf Hartig (30 Jahre!)
Hans-Joachim Göldner (25 Jahre)
Rosemarie und Dietrich Matthies (25 Jahre)
Werner Lach (25 Jahre)
Nicht im Bild: Erhard Heintze (25 Jahre, Ehrenpräsident)