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Liebe Tour Redaktion,

nach dem Lesen des Artikels „Verbotene Liebe“ in Heft 11 habe ich gedacht, was für ein Idiot muss ich sein. Zusammen mit einer großen Zahl von Vereinskollegen organisieren wir – genehmigte – Breitensportveranstaltungen. Von Jahr zu Jahr wird der organisatorische Aufwand größer und die Genehmigungen werden mit mehr Auflagen verbunden. Warum tun wir uns das an, wo es doch offensichtlich so einfach ist, eine spannende Veranstaltung durchzuführen?
Meinen ersten Impuls, dazu einen Leserbrief zu schreiben, habe ich unterdrückt. Bringt eh nichts. Doch eure Anmerkung zu dem Leserbrief von Leopold Kovanda in Heft 12 lässt meine Halsschlagader anschwellen. Das ist der Gipfel der Scheinheiligkeit! „Solche Leute in ihrem Tun zu beobachten und nach ihren Motiven zu befragen, gehört zu den Aufgaben von Journalisten.“ Das mag sein. Nach meiner Auffassung gehört zu den Aufgaben von Journalisten aber auch eine kritische Distanz. Die ist in dem Artikel nirgends zu finden, das Gegenteil ist der Fall.
Besonders am Schluss des Artikels wird das deutlich: „Von dem Cross-Spuk zeugt nichts. Außer ein paar Reifenspuren im Schlamm“. Hätte euer „Journalist“ genauer hingeschaut, dann hätte er unter dem Schlamm die verbrannte Erde entdeckt. Und zwar genau die verbrannte Erde, die uns Vereinen das Leben immer schwerer macht und die Genehmigungsverfahren immer aufwendiger.

Mit radsportlichen Grüßen,
Manfred Peschka
1. Vorsitzender RSC Rot-Gold Bremen e.V.

   
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