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24Jul
Di. 24. Jul. 2018 17:00
RSC Rennradtraining
28Jul
Sa. 28. Jul. 2018 - Sa. 4. Aug. 2018
RSC Rot-Gold Radsportwoche in Waldkirchen
31Jul
Di. 31. Jul. 2018 17:00
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Di. 7. Aug. 2018 17:00
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Di. 14. Aug. 2018 17:00
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Di. 21. Aug. 2018 17:00
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Di. 28. Aug. 2018 17:00
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4Sep
Di. 4. Sep. 2018 17:00
RSC Rennradtraining
11Sep
Di. 11. Sep. 2018 17:00
RSC Rennradtraining
12Sep
Mi. 12. Sep. 2018 19:30
Rot-Gold Mitgliederversammlung
   

Am 1.Mai 2015, andere Menschen hatten sich schon für den Frühschoppen fertig gemacht, trafen wir uns um 9 Uhr am "Platzhirsch", um die RTF-Strecke für die kommende Woche unter die Lupe zu nehmen. Nach dem Start am Sporttrum der Universität Bremen ging es bei strahlendem Sonnenschein und frischen 6 Grad Celcius hinaus ins Blockland. Entlang an grünen Wiesen und blühenden Bäumen führte uns der Weg zum ersten Streckenposten Bühlstedt. Danach teilte sich die Strecke; die eifrigen Radler wählten den langen Törn von 124 Kilometer Länge, und drei ganz verwegene Radler sind den gaaaanz langen Törn, Marathon, gefahren. Sie haben dann im Heidenauer Hof, dem Lieferanten unserer Marathonwarmverpflegung, die Marathonsuppe POSITIV getestet. Die andere Gruppe inspizierte den kurzen Weg von 71 Kilometer. Mittlerweile waren Wolken aufgezogen, und leider hatte es sich nur unmerklich erwärmt. Unterwegs wurde dann noch unser Schaukasten bei Kuhsiel aktualisiert, und am Ziel angekommen, wärmte ein Heißgetränk unsere kalten Füße wieder auf.

Wir freuen uns auf die RTF in der nächsten Woche!

Text Manfred Peschka

An unserer diesjährigen RTF und unserem Radmarathon haben in diesem Jahr 427 Radsportler teilgenommen. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und hoffen, ihr hattet genauso viel Spaß wie wir. Nach ein paar Regentropfen zu Beginn stabilisierte sich die Wetterlage, so dass die Regenkleidung nur temporär benutzt werden musste. Einige wenige Reifenpannen waren die einzigen besonderen Vorkommnisse.
Titel RTFIn diesem Jahr hatten wir eine Neuerung: es gab einen geführten Marathon. Unser weithin bekannter Sportkamerad Günter Becker hat eine Gruppe von knapp 20 Sportlern geführt. Er hat insbesondere darauf geachtet, dass zu Beginn vergleichsweise langsam gefahren wurde, um Körner zu sparen. Das Tückische an unserem Marathon ist, dass die erste Hälfte mit dem Wind gefahren wird. Was zu einer sehr zügigen Fahrweise verleitet. Wenn man dann an dem Wendepunkt in Heidenau ankommt und der Speicher ist nicht mehr voll genug, beginnt das große Leiden im Gegenwind. Er ist die gesamte Strecke vorne links gefahren. Respekt!

Meine persönlichen Helden des Tages – genauer: meine beiden Heldinnen des Tages – waren zwei junge Mädels. Sie fahren seit ca. 2 Monaten Rennrad und sind die 166km-Runde allein gefahren. Auch hier: allergrößter Respekt!{vsig}2015/011unserertf/xtrapics{/vsig}
Wir freuen uns auf euch im nächsten Jahr. Dann hat unser Marathon Jubiläum: er wird 20 Jahre!
Bis dahin wünscht eine pannen- und unfallfreie Saison,
Manfred Peschka
1. Vorsitzender

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Goslar oder Sonnabendrundtour - das war hier  die Frage! Die Flachlandetappe hier bei Bremen sollte es werden, und am 17. Juli um 9 Uhr fuhren wir ab "Platzhirsch" hinaus nach Norden.
Es wurde ein schöner, sonniger Tag: angenehme Temperaturen, und der Wind blies mit 2-3 Windstärken aus westlichen Richtungen. Die Strecke ging über Tarmstedt, Scheeßel, Verden, Dreye und zurück nach Bremen. Die Getreidefelder standen in voller Ähre und der Mais  konnte auch schon eine beachtliche Höhe aufweisen. Gut gelaunt radelten wir durch die sommerliche Landschaft. Unser erster Stopp beim Bäcker in Scheeßel fand nach 70 Kilometer statt. In Verden genossen wir noch ein köstliches Eis, bevor wir die restlichen der insgesamt 160 Kilometer in Angriff nahmen.
Es war eine schöne Tour, die Willi perfekt geplant und durchgeführt hat!

30Bei trockenem, aber kühlem Wetter haben Erik, Martin, Manfred und Holger in moderatem Tempo in etwas mehr als 2 Std. die ersten Trainingskilometer abgespult.
Auf dem Kurs der Fünfhügelpermanenten wurde schnell klar, dass die Steigungen im Oktober mit mehr Leichtigkeit genommen wurden und der Trainingstreff seine Berechtigung hat.
Es gab unterwegs viel zu schnacken und auf die Höhepunkte der Saison vorauszublicken.
Mit einem wunderbaren roten Abendhimmel wurden wir zusätzlich für unsere Kurbelei belohnt.

20151115 121758Am 15.11.2015 fand der erste Kulturausflug der Wintersaison 2015/2016 statt. 22 Radsportfreunde machten sich per Pkw oder Bahn auf den Weg nach Hamburg zur dortigen Kunsthalle, um sich durch die Ausstellung „Nolde in Hamburg“ führen zu lassen. Zu sehen sind dort noch bis zum 10.2.2016 Gemälde, Aquarelle, Tuschpinselzeichnungen, Radierungen und Holzschnitte des deutschen Malers Emil Nolde (1867 – 1956). Nolde hatte eine enge Verbindung zu Hamburg, so dass in der Ausstellung 200 Bilder, vorwiegend Schiffe und Hafenszenen, zusammenkamen.

Nach der Ausstellung führte uns der Weg durch Sturm und Regen zum Mittagsimbiss in der Brasserie Atlas im Chilehaus, wo eine leckere Speisekarte (der Hit: Crevettenbratwurst mit Couscoussalat) den Kunstgenuss abrundete.

Ride4fun 2015 vom 01.08. - 07.08.2015:

Bericht von Martin:

Anfahrt (Sa., 1.8.)

  • Strecke: Innsbruck - Brennero - Brixen - Bozen; ca 140km

  • Jörn, Martin

Quasi aus dem Stand aus dem Innsbrucker Tal hoch mit einer kurzen ;-) Renneinlage mit einem Trecker nach Igls. Dann auf der alten Römerstraße / Brenner Radwanderweg Richtung Mattrei. Von dort auf die Bundesstraße 182 und an der Sill entlang nach Brennero, ab und an Nieselregen. Kurz vor einem am Ortseingang liegenden Radladen Manteldefekt bei Jörn. Leckere Jause in der Ortsmitte. Dann Abfahrt auf dem phantastisch ausgebauten Eisacktalradweg mit Zusatzschleife durchs Pflerschtal nach Sterzing. Wellig in unmittelbarer Nähe zur kaum hörbaren Autobahn nach Brixen; vor Franzenfeste Radweg gesperrt - nicht für uns ;-) - wir mussten dann aber doch den größten Teil schieben. Nach einem Latte Macchiato in Brixen rasante Abfahrt mit Italienischer Begleitung im immer stärker werdenden Regen nach Bozen.

So., 2.8.: Mendelpass


Am Sonntag gleich das erste Highlight, der
Mendelpass. Nachdem wir uns in Eppan noch kurz orientieren und die vorgefahrenen Manfred & Hermann "einfangen" müssen, geht es auf die SS42.

Diese steigt stetig, nach einiger Zeit ergeben sich grandiose Ausblicke zurück nach Bozen bzw zum Kalterer See. Es sind einige, auch sehr fixe Radfahrer unterwegs, der restliche Verkehr hält in Grenzen. Als Werner oben ankommt verkündet er, keinen Meter mehr fahren zu wollen und wir kehren bei einem recht einfachen Imbiss ein. Danach ging es zur Abfahrt, um anschließend das Gampenjoch in Angriff zu nehmen. Über Ruffre und Fondo auf das etwas unspektakuläre Gampenjoch. Umso spektakulärer dann die Abfahrt, mit WoMo-Überholung (Manfred); kurzer Zwischenstopp nach 2/3 in Terlan, dann ganz ins Tal nach Lana. Auf dem Etschradweg wieder zurück nach Bozen. Dort lassen wir uns durch den gut ausgebauten innerstädtischen Teil des Radwegs zu einem Umweg verleiten, so dass am Ende ca. 130 km auf dem Tacho stehen.